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Bundesdrogenbeauftragte Daniela Ludwig führt keinen offenen Dialog,stattdessen wird in den sozialen Medien großzügig neuerdings zensiert,in dem Kommentare und User gesperrt werden.

Schaut man sich in den sozialen Netzwerken wie Instagram,Twitter,Facebook mal genauer um,wird einen auffallen das z.b bei dem Posting vom 15.02.20 von 183 tatsächlichen Kommentaren nur 95 Kommentare zu lesen sind.

Ein weiteres Beispiel wäre das Posting vom 20.02.20 Drogenbeauftragte kritisiert Alkoholverkauf an Tankstellen hier kann man erkennen das von 195 Kommentaren nur 80 Kommentare noch zu lesen sind.

Verschiedene User hatten sich hierzu auch schon beim Hanfverband beschwerrt.




Weitere Facts und Kommentare hierzu:

"Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann
bekämpfen sie dich und dann gewinnst du." - Mahatma Gandhi

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Mike - Legalisierung? Vergleich: Deutschland vs. Niederlande | Cannabis vs Alkohol | Straßenleben

Quelle:
Reposted bydrugsmarihuana

Der eigener Staatssender stellt sich gerade die Frage ob die Drogenpolitik wirklich Sinn macht.

Der Kampf gegen die Drogen sei verloren – das hört man immer häufiger von Politikern, Ärzten, sogar von der Polizei.

Trotzdem bleibt die "Kriegserklärung" gegen Koks, Speed und Co. bestehen.

Statt Aufklärung und Prävention heißt es Strafverfolgung, statt staatlicher Regulierung ein stetig wachsender Schwarzmarkt. Immer mehr Experten, Ärzte und Strafverfolger kritisieren das, und "ZDFzoom" fragt: Wie kann eine sinnvolle Drogenpolitik aussehen?

"ZDFzoom"-Reporterin Anna Feist trifft Konsumenten, die stigmatisiert werden, Dealer, die ein Riesengeschäft machen, und ehemalige Staatschefs in Sorge.

Ihre Recherche führt sie auch nach Westafrika - in das Transitparadies für Kokain auf dem Weg nach Europa.

Eine mögliche Lösung im Kampf gegen die Drogen: Entkriminalisierung und staatliche Regulierung.

Doch bisher traute sich da nur ein europäisches Land ran: Portugal. Hier wurden Drogen entkriminalisiert. Entgegen aller Befürchtungen hat der Konsum nicht zugenommen. "ZDFzoom" über einen langen Kampf und seine verheerenden Folgen.

Quelle:https://www.zdf.de/dokumentation/zdfzoom/zdfzoom-deutschland-im-rausch-100.html

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Interview mit $ick von „Shore, Stein, Papier“

Zitat:

Was passiert, wenn Ihre Tochter Drogen ausprobieren will?
Wenn sie alt genug ist und unbedingt mal kiffen will, besorge ich das Gras und mache vorher den Kühlschrank voll – darum geht es aber nicht.

Ich möchte, dass sie emotional stabil ist, immer über Probleme reden kann.

Wenn ich pro Abend auf der Bühne auch nur ein Elternteil dazu bewege, mit den Kindern über Gefühle zu reden, dann war es das wert.

Quelle:

Rausch und Regeln


Die Razzien in Hanf-Shops sind nicht angemessen. Es mag sein, dass ein paar Cannabisprodukte den erlaubten THC-Gehalt von 0,2 Prozent leicht überschreiten, doch solche Abweichungen sind einem Naturprodukt immanent.

Die Ware konfisziert, der Ruf ruiniert: Händler von Cannabisprodukten mussten in den vergangenen Monaten einiges ertragen.

Dabei könnten sie eine hoffnungsfrohe, junge, wachsende Branche sein - also eigentlich genau das, was die lokalen Wirtschaftsförderungen gerne sehen.

Doch statt staatliche Unterstützung zu erfahren, wurden zahlreiche Hanf-Shops von Razzien überrascht.

Die Ermittler sind Produkten auf der Spur, die die Verkäufer als entspannend und beruhigend vermarkten.

Es geht in diesen Fällen nicht um klassische Kifferware wie Joints oder andere Mittel mit nennenswertem Gehalt an berauschendem THC, sondern vor allem um Tees und Öle aus Hanf, in denen THC nur in winzigen Mengen vorkommt.

Das Betäubungsmittelgesetz hat kein Problem mit diesen Waren, wenn der THC-Gehalt unter 0,2 Prozent liegt.

Die meisten Verkäufer versichern, dass ihre Produkte diese Grenze auch einhalten - obwohl bei einzelnen Proben in der Tat ein THC-Gehalt von 0,3 Prozent festgestellt wurde.

Das verstößt dann natürlich gegen das Recht, aber anstatt die Händler zu verwarnen und die entsprechend getesteten Produkte auszusortieren, ist der Strafverfolgungsdruck durch die Behörden hoch, was die Händler wirtschaftlich hart trifft.

Das ist nicht angemessen bei so geringen Abweichungen, denn die sind einem Naturprodukt immanent.

Eine Legalisierung würde die Konsumenten schützen und wäre volkswirtschaftlich von Nutzen

Die Behörden unterstellen den Hanfprodukten durch ihr hartes Vorgehen mitunter, dass sie für "Rauschzwecke" missbraucht werden können, was das Gesetz verbietet.

Aber ernsthaft zu befürchten, dass Käufer so viel Cannabistee trinken könnten, bis sie high sind, ist absurd. Wer das wollte, würde sich wohl eher "richtiges Gras" auf dem Schwarzmarkt besorgen.

Die Razzien in den Hanf-Shops schrecken Kunden und Unternehmer ab. Wer mit Gewinnabsicht und nicht nur aus Idealismus heraus Hanfprodukte verkaufen möchte, den verunsichert die derzeitige Rechtslage.

Die Durchsuchungen senden ein Signal: Deutschland vertut erneut eine Chance auf dem Cannabismarkt, der in den kommenden Jahren weltweit weiter wachsen wird, und das völlig unabhängig davon, ob einem diese Entwicklung gefällt oder nicht.

Schon die Legalisierung von medizinischem Hanf lief in Deutschland aus geschäftlicher Sicht schief. Die Ausschreibungen für den Anbau des sogenannten Medizinal-Hanfs hatten sich so sehr verzögert, dass am Ende ausschließlich kanadische Firmen und deren deutsche Niederlassungen die Zuschläge bekommen haben.

Deutsche Unternehmer gingen leer aus. Und die genehmigte Anbaumenge deckt bei Weitem nicht den Bedarf der hiesigen Patienten.

Bei potenziellen deutschen Unternehmern und Investoren verstärkt sich der Eindruck: Eine starke deutsche Cannabisindustrie ist nicht erwünscht, Deutschland bleibt bei Cannabis von Importen abhängig.

Häufig wagen sich diejenigen ins Cannabisgeschäft, die darauf spekulieren, dass THC künftig gänzlich legalisiert wird. Völlig abwegig erscheint ein solcher Geschäftsplan nicht.

In anderen Ländern ist die gesellschaftliche Debatte schon weiter; Kanada ist 2018 als erste große Volkswirtschaft diesen Schritt gegangen.

Immer mehr Politiker fragen, ob es noch zeitgemäß ist, Cannabiskonsum, -handel und -anbau strafrechtlich zu belangen, und wie gravierend die möglichen Nachteile einer Legalisierung tatsächlich wären.

Das derzeitige Recht ist sowieso offenkundig nicht in der Lage, Cannabiskonsumenten spürbar abzuschrecken.

Die Gesellschaft muss vor Suchtmitteln geschützt werden, dieses Bedürfnis ist berechtigt. Insbesondere Kinder und Jugendliche sollten davor bewahrt werden, ihrer Gesundheit Schaden zuzufügen. Aufklärende Kampagnen wie beim Alkohol können dabei eine wichtige Rolle spielen.

Außerdem werden Cannabiskonsumenten nach einer Legalisierung besser vor gepanschtem Gras geschützt, als es derzeit der Fall ist.

Eine Legalisierung wäre auch volkswirtschaftlich von Nutzen. Neue sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze würden entstehen.

Und wenn es keinen Schwarzmarkt mehr gäbe, würde der Staat über die Steuer mitverdienen, während er zugleich weniger Geld für Polizei und Justiz ausgeben müsste.

Ökonomen schätzen, dass dem deutschen Staat dadurch jährlich ein Plus von mehr als 2,5 Milliarden Euro bleiben würde. Von heute auf morgen ist eine Legalisierung jedoch derzeit nicht in Sicht.

Ein guter erster Schritt wäre es aber, Händler mit legalen Hanfprodukten nicht mehr so hart zu verfolgen.

Quelle:https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/kommentar-rausch-und-regeln-1.4801179

#DaniLudwigMdB

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Thomas Knull ist an Leukämie, HIV und Hepatitis C erkrankt und hat die ganzen Pharmairrsinn hinter sich.

An ihm wurde mit Medikamenten und Therapien so lange experimentiert, bis er fast gestorben wäre.

Gerade noch rechtzeitig hat er vor 4 Jahren alle Therapien abgebrochen und wird nun von Dr. Kurt Blaas mit Cannabismedizin erfolgreich behandelt.

Es wird Zeit die Pharmakonzerne in die Schranken zu weisen und gegen den manipulativen Pharma-Ärzteblock anzutreten und Cannabis als gesamte Naturpflanze zu akzeptieren und das Geschäft nicht auf Kosten der Patienten zu machen.

Eine kritische Betrachtung und gleichzeitig Hoffnung, weil sich nun weltweit viel tut und es offiziell bestätigt wurde, dass Cannabis in der Krebstherapie funktioniert.

Dies wäre ein wichtiger Schritt in der Medizin zur Legalisierung der Naturpflanze, statt weiterhin Möglichkeiten für die Pharmakonzerne zu suchen, das Monopol für Medizinalhanf zu erhalten.

Quelle:
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Cannabis zur Therapie diverser Krankheiten

Im 19. Jahrhundert wurde Cannabis gegen Migräne, Neuralgie, epilepsieähnliche Krämpfe und Schlafstörungen eingesetzt. 1898 wurde es dann von Aspirin und einer Palette von synthetischen...

Datum:25.10.2017
Quelle:

Reposted bymarihuanadrugs
Doku: Cannabis gegen Krebs

Erste wissenschaftliche Studien deuten an, dass der psychoaktive Inhaltsstoff der Hanfpflanze, das THC, tatsächlich das Tumorwachstum bremsen kann. Doch was bedeutet dies für die Krebsforschung?

Produktionsland und -jahr: Deutschland 2015
Datum:12.05.2016
Quellen:

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