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Soup.io will be discontinued :(

Dear soup.io fans and users,
 
today, we have to share very sad news. Soup.io will stop working in less than 10 days. :(
 
It's breaking our heart and we honestly tried whatever we could to keep the platform up and running. But the high costs and low revenue streams made it impossible to continue with it. We invested a lot of personal time and money to operate the platform, but when it's over, it's over.
 
We are really sorry. Soup.io is part of the internet history and online for one and a half decades.
 
Here are the hard facts:
- In 10 days the platform will stop working.
- Backup your data in this time
- We will not keep backups nor can we recover your data
 
July, 20th, 2020 is the due date.
 
Please, share your thoughts and feelings here.
 
Your Soup.io TEAM
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Bundesdrogenbeauftragte Daniela Ludwig führt keinen offenen Dialog,stattdessen wird in den sozialen Medien großzügig neuerdings zensiert,in dem Kommentare und User gesperrt werden.

Schaut man sich in den sozialen Netzwerken wie Instagram,Twitter,Facebook mal genauer um,wird einen auffallen das z.b bei dem Posting vom 15.02.20 von 183 tatsächlichen Kommentaren nur 95 Kommentare zu lesen sind.

Ein weiteres Beispiel wäre das Posting vom 20.02.20 Drogenbeauftragte kritisiert Alkoholverkauf an Tankstellen hier kann man erkennen das von 195 Kommentaren nur 80 Kommentare noch zu lesen sind.

Verschiedene User hatten sich hierzu auch schon beim Hanfverband beschwerrt.




Weitere Facts und Kommentare hierzu:

"Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann
bekämpfen sie dich und dann gewinnst du." - Mahatma Gandhi

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Mike - Legalisierung? Vergleich: Deutschland vs. Niederlande | Cannabis vs Alkohol | Straßenleben

Quelle:
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Interview mit $ick von „Shore, Stein, Papier“

Zitat:

Was passiert, wenn Ihre Tochter Drogen ausprobieren will?
Wenn sie alt genug ist und unbedingt mal kiffen will, besorge ich das Gras und mache vorher den Kühlschrank voll – darum geht es aber nicht.

Ich möchte, dass sie emotional stabil ist, immer über Probleme reden kann.

Wenn ich pro Abend auf der Bühne auch nur ein Elternteil dazu bewege, mit den Kindern über Gefühle zu reden, dann war es das wert.

Quelle:

Rausch und Regeln


Die Razzien in Hanf-Shops sind nicht angemessen. Es mag sein, dass ein paar Cannabisprodukte den erlaubten THC-Gehalt von 0,2 Prozent leicht überschreiten, doch solche Abweichungen sind einem Naturprodukt immanent.

Die Ware konfisziert, der Ruf ruiniert: Händler von Cannabisprodukten mussten in den vergangenen Monaten einiges ertragen.

Dabei könnten sie eine hoffnungsfrohe, junge, wachsende Branche sein - also eigentlich genau das, was die lokalen Wirtschaftsförderungen gerne sehen.

Doch statt staatliche Unterstützung zu erfahren, wurden zahlreiche Hanf-Shops von Razzien überrascht.

Die Ermittler sind Produkten auf der Spur, die die Verkäufer als entspannend und beruhigend vermarkten.

Es geht in diesen Fällen nicht um klassische Kifferware wie Joints oder andere Mittel mit nennenswertem Gehalt an berauschendem THC, sondern vor allem um Tees und Öle aus Hanf, in denen THC nur in winzigen Mengen vorkommt.

Das Betäubungsmittelgesetz hat kein Problem mit diesen Waren, wenn der THC-Gehalt unter 0,2 Prozent liegt.

Die meisten Verkäufer versichern, dass ihre Produkte diese Grenze auch einhalten - obwohl bei einzelnen Proben in der Tat ein THC-Gehalt von 0,3 Prozent festgestellt wurde.

Das verstößt dann natürlich gegen das Recht, aber anstatt die Händler zu verwarnen und die entsprechend getesteten Produkte auszusortieren, ist der Strafverfolgungsdruck durch die Behörden hoch, was die Händler wirtschaftlich hart trifft.

Das ist nicht angemessen bei so geringen Abweichungen, denn die sind einem Naturprodukt immanent.

Eine Legalisierung würde die Konsumenten schützen und wäre volkswirtschaftlich von Nutzen

Die Behörden unterstellen den Hanfprodukten durch ihr hartes Vorgehen mitunter, dass sie für "Rauschzwecke" missbraucht werden können, was das Gesetz verbietet.

Aber ernsthaft zu befürchten, dass Käufer so viel Cannabistee trinken könnten, bis sie high sind, ist absurd. Wer das wollte, würde sich wohl eher "richtiges Gras" auf dem Schwarzmarkt besorgen.

Die Razzien in den Hanf-Shops schrecken Kunden und Unternehmer ab. Wer mit Gewinnabsicht und nicht nur aus Idealismus heraus Hanfprodukte verkaufen möchte, den verunsichert die derzeitige Rechtslage.

Die Durchsuchungen senden ein Signal: Deutschland vertut erneut eine Chance auf dem Cannabismarkt, der in den kommenden Jahren weltweit weiter wachsen wird, und das völlig unabhängig davon, ob einem diese Entwicklung gefällt oder nicht.

Schon die Legalisierung von medizinischem Hanf lief in Deutschland aus geschäftlicher Sicht schief. Die Ausschreibungen für den Anbau des sogenannten Medizinal-Hanfs hatten sich so sehr verzögert, dass am Ende ausschließlich kanadische Firmen und deren deutsche Niederlassungen die Zuschläge bekommen haben.

Deutsche Unternehmer gingen leer aus. Und die genehmigte Anbaumenge deckt bei Weitem nicht den Bedarf der hiesigen Patienten.

Bei potenziellen deutschen Unternehmern und Investoren verstärkt sich der Eindruck: Eine starke deutsche Cannabisindustrie ist nicht erwünscht, Deutschland bleibt bei Cannabis von Importen abhängig.

Häufig wagen sich diejenigen ins Cannabisgeschäft, die darauf spekulieren, dass THC künftig gänzlich legalisiert wird. Völlig abwegig erscheint ein solcher Geschäftsplan nicht.

In anderen Ländern ist die gesellschaftliche Debatte schon weiter; Kanada ist 2018 als erste große Volkswirtschaft diesen Schritt gegangen.

Immer mehr Politiker fragen, ob es noch zeitgemäß ist, Cannabiskonsum, -handel und -anbau strafrechtlich zu belangen, und wie gravierend die möglichen Nachteile einer Legalisierung tatsächlich wären.

Das derzeitige Recht ist sowieso offenkundig nicht in der Lage, Cannabiskonsumenten spürbar abzuschrecken.

Die Gesellschaft muss vor Suchtmitteln geschützt werden, dieses Bedürfnis ist berechtigt. Insbesondere Kinder und Jugendliche sollten davor bewahrt werden, ihrer Gesundheit Schaden zuzufügen. Aufklärende Kampagnen wie beim Alkohol können dabei eine wichtige Rolle spielen.

Außerdem werden Cannabiskonsumenten nach einer Legalisierung besser vor gepanschtem Gras geschützt, als es derzeit der Fall ist.

Eine Legalisierung wäre auch volkswirtschaftlich von Nutzen. Neue sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze würden entstehen.

Und wenn es keinen Schwarzmarkt mehr gäbe, würde der Staat über die Steuer mitverdienen, während er zugleich weniger Geld für Polizei und Justiz ausgeben müsste.

Ökonomen schätzen, dass dem deutschen Staat dadurch jährlich ein Plus von mehr als 2,5 Milliarden Euro bleiben würde. Von heute auf morgen ist eine Legalisierung jedoch derzeit nicht in Sicht.

Ein guter erster Schritt wäre es aber, Händler mit legalen Hanfprodukten nicht mehr so hart zu verfolgen.

Quelle:https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/kommentar-rausch-und-regeln-1.4801179

#DaniLudwigMdB

Reposted bymarihuana marihuana

Daniela Ludwig tweets "one-dimensional" against cannabis

A commentary by Sadhu van Hemp

Georg Wurth's German Hemp Association was recently able to find out what happens when Daniela Ludwig (CSU), the drug commissioner of the Federal Government, crawls into the backside to be listened to.

All the begging and pleading of the Berlin hemp activists to at least give the consumers the little finger was in vain.

The 44-year-old cannabis prohibitionist does not want to throw in the towel ("Görlitz Park is a surrender of the constitutional state"). No, Ludwig insists on continuing to shoot at sparrows with cannons without any shame and to represent and coordinate addiction and drug policy on behalf of the federal government in such a way that a few million adult German citizens are criminalized, stigmatized and discriminated against.

With the political agenda of consistently enforcing the hemp ban, she now travels through Germany and the "anti-social networks" in order to calm down with her gibberish the eternal fear, bourgeoisie and anger citizens who, as native drunkards and boozers, do not want to be "re-populated" as linnets.

Yesterday the "Word for Sunday" from @DaniLudwigMdB was posted on Twitter - addressed to all their followers, including the cannabis community:

"Hemp Association job-related still too one-dimensional. I want to get away from the eternally same lyre. Drug policy is not only cannabis policy and cannabis policy is not only legalization yes or no. That's how I'm going to continue."

The morning chirping of the Ludwigs on Twitter did not go unheard, of course, and immediately upset those who found the chattering sounds like tinnitus in their ears.

"Ha ha. WHAT THE FUCK!", tweets "Witches' Sabbath." "You can't be serious! YOU actively prevent youth and consumer protection! You should be ashamed of yourself.

"The farmer" complains: "Your actions are already criminal, Mrs. Ludwig. Your 'eternally same old song' makes millions puke. Germans.

 "Wild Wasteland" makes a comparison and chirps: "The attitude of conservative politicians on the subject is a bit like the GDR, which after the fall of the USSR continued with socialism for the time being. Actually obsolete, outdated and fallen out of time, but still don't want to admit it."

 "A mail without any self-reflection", Anna Ender's "Again" moderate tones join the choir: "Please make yourself clear that you bear responsibility."

"Ciccio007324" sings the lament: "Mrs. Daniela Ludwig as long as they criminalize us 5 million cannabis users, destroy our families, endanger our jobs, put us in social decline, I and a few others will certainly not rest. This policy won't help anyone."

And "KinskiKush" warbles with mocking undertone: "The moment a tweet has 350 comments but only 70 likes, even you should realize that you've thoroughly fucked up.

Daniela Ludwig's Twitter chirping is really hard to beat in terms of embarrassment. Yes, the performance of the Federal Government Commissioner for Drugs is reminiscent of the casting for "Germany is looking for the superstar" including the foreign embarrassment factor.

The would-be drug expert simply doesn't notice how half of Germany pulls her hair out and turns away in disgust when she chants the "eternally same lyre" like a parrot to justify the injustice of the cannabis ban.

Source:

Reposted byweedsMerelyGiftedswissfondue-interimdrugs

Daniela Ludwig twittert „eindimensional“ gegen Cannabis

Tweet der Drogenbeauftragten Daniela Ludwig (CSU) empört Twitter-Community

Eine Glosse von Sadhu van Hemp

Was dabei herauskommt, wenn man der Drogenbeauftragten der Bundesregierung, Daniela Ludwig (CSU), in den Allerwertesten kriecht, um dort Gehör geschenkt zu bekommen, durfte jüngst Georg Wurths Deutscher Hanfverband erfahren.

Alles Betteln und Flehen der Berliner Hanfaktivisten, den Konsumenten wenigstens den kleinen Finger zu reichen, war umsonst.

Die 44-jährige Cannabis-Prohibitionistin will die Flinte nicht ins Korn werfen („Der Görlitzer Park ist eine Kapitulation des Rechtsstaats“). Nein, Ludwig beharrt darauf, weiter ohne jede Scham mit Kanonen auf Spatzen zu schießen und die Sucht- und Drogenpolitik im Namen der Bundesregierung so zu vertreten und zu koordinieren, dass ein paar Millionen erwachsene Bundesbürger kriminalisiert, stigmatisiert und diskriminiert werden.

 Mit der politischen Agenda, das Hanfverbot konsequent durchzusetzen, tingelt sie nun durch Deutschland und die „asozialen Hetzwerke“, um mit ihrem Geschwätz die ewiggestrigen Angst-, Spieß- und Wutbürger zu beruhigen, die sich als gebürtige Schluckspechte und Schnapsdrosseln nicht zu Hänflingen „umvolken“ lassen wollen.

Gestern gab’s auf Twitter das „Wort zum Sonntag“ von @DaniLudwigMdB – gerichtet an alle ihre Follower, also auch an die Cannabis-Community:

„Hanfverband jobbedingt nach wie vor zu eindimensional. Ich will weg von der ewig gleichen Leier. Drogenpolitik ist nicht nur Cannabispolitik und Cannabispolitik ist nicht nur Legalisierung ja oder nein. So werde ich auch weitermachen.“

Das morgendliche Gezwitscher der Ludwig auf Twitter blieb natürlich nicht ungehört und brachte umgehend die auf die Palme, denen die Missklänge des Geschnatters wie ein Tinnitus im Ohr klingt.

„Haha. WHAT THE FUCK!“, twittert „Hexensabbat“. „Das können Sie doch nicht ernst meinen! SIE verhindern Jugend- und Verbraucherschutz aktiv! (…) Sie sollten sich wirklich was schämen!“

„Der Farmer“ schimpft: „Ihr Handeln ist schon kriminell, Frau Ludwig. (…) Ihre ‚ewig gleiche Leier‘ kotzt Millionen. Deutsche an (…).“

 „Wildes Ödland“ stellt einen Vergleich an und zwitschert: „Die Haltung konservativer Politiker zu dem Thema ist so ein bisschen wie die DDR, die nach dem Fall der UdSSR mit dem Sozialismus erstmal weitergemacht hat. Eigentlich obsolet, veraltet und aus der Zeit gefallen, aber es immer noch nicht einsehen wollen.“

 „Ein Post bar jeder Selbstreflexion“, stimmt „Anna EndersWieder“ gemäßigten Tones in den Chor ein: „Bitte machen Sie sich klar, dass Sie Verantwortung tragen.“

„Ciccio007324“ singt das Klagelied: „Frau Daniela Ludwig so lange sie uns 5 Million Cannabis Konsumenten kriminalisieren, unsere Familien kaputt machen, unsere Jobs im Gefahr bringen, uns in den sozialen Abstieg bringen, werden ich und ein paar andere bestimmt nicht ruhen. Diese Politik hilft keinen.“

Und „KinskiKush“ trällert mit spöttischem Unterton: „In dem Moment, in dem ein Tweet 350 Kommentare, aber nur 70 Likes hat, sollten selbst Sie realisieren, dass Sie es gründlich verkackt haben.“

Daniela Ludwigs Twitter-Gezwitscher ist an Peinlichkeit wahrlich kaum zu überbieten.

Ja, die Performance der Drogenbeauftragten der Bundesregierung erinnert an das Casting zu „Deutschland sucht den Superstar“ inklusive Fremdschämfaktor.

Die Möchtegern-Drogenfachspezialexpertin merkt einfach nicht, wie sich halb Deutschland die Haare rauft und angewidert abwendet, wenn sie wie ein Papagei die „ewig gleiche Leier“ herunterleiert, um das Unrecht des Cannabis-Verbots zu rechtfertigen.

Quelle:https://hanfjournal.de/2020/02/17/daniela-ludwig-twittert-eindimensional-gegen-cannabis/

#DaniLudwigMdB

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